Geschaute Filme und Serien im Juni und Juli

An den „Gilmore Girls“ gibt es wohl derzeit keinen Weg dran vorbei. Ich muss gestehen, dass ich die Serie gerade zum ersten Mal schaue und ich den Hype durchaus verstehen kann, allerdings wird die Serie wohl nie zu meinen absoluten Lieblingen gehören. Dennoch schaue ich sie zwischendurch ganz gerne und werde definitiv weiterschauen.
Auch „Orphan Black“ war wieder mal ein absolutes Muss. Ich habe die dritte Staffel sehr geliebt, auch wenn ich sagen muss, dass ich manche Momente vielleicht nicht unbedingt gebraucht hätte. Dennoch eine grandiose Serie und zum Glück gibt es die vierte Staffel bereits ab August auf Netflix. Yay!

Ich weiß wirklich nicht, was mich zu „Der Tatortreiniger“ geritten hat. Immer mal wieder was davon gehört und dann endlich mal eine Chance gegeben. An sich ganz nett, aber wohl nichts, womit ich dauerhaft glücklich werden könnte. Von daher: Schön, dass man es mal gesehen hat, aber ich werde die Serie wohl nicht vermissen.
Nach langer Zeit war es mal wieder so weit und ich habe die zweite Staffel von „Everwood“ aus dem Regal befreit und endlich ein paar Episoden weiter geschaut. Ich liebe das Setting immer noch total und werde die Serie wohl endlich bald beenden, denn sie ist einfach zu gut.
Eine weitere Serie, die endlich mal weitergeschaut wurde, ist „The Walking Dead“. Hier bin ich gerade mitten in der fünfte Staffel und weiß gar nicht so recht, was ich davon halten soll. Einerseits finde ich die Serie immer noch genial, andererseits habe ich das Gefühl, dass viele Geschichten schon lange zu Ende erzählt sind und man diese noch künstlich in die Länge zieht. Dies ist ein wenig schade, dennoch freue ich mich bereits jetzt auf die sechste Staffel.

Auf „Unfriend“ war ich gespannt wie ein Flitzebogen, da ich bislang nur gutes über den Film gehört habe. Tja, am Ende war die Enttäuschung groß, denn der Film besticht hauptsächlich mit Logikfehlern und einem unglaublich unsympathischen Cast, sodass mir relativ schnell egal war, wie das Schicksal der einzelnen Charaktere aussieht. Quasi ein Todesstoß eines jeden Films.
„The Forest“ war leider auch nicht das Gelbe vom Ei, zwar viel besser als „Unfriend“, aber das ist nicht zwingend ein Kompliment. Hier hatte man so viel Potential: Einen einigermaßen guten Cast, interessante Charaktere und einen Wald, dessen Geschichte auf wahre Begebenheiten basiert. Leider gab es für mich jedoch ein großes Problem, denn das Ende wurde quasi schon mehr oder weniger nach gerade einmal knapp zehn Minuten gespoilert, sodass mich an dem Film kaum noch etwas überraschen konnte. Das ist unglaublich schade, denn bei diesem Film hätte so viel mehr drin sein können.
Ich liebe die Filme von Quentin Tarantino, von daher musste auch UN-BE-DINGT „The Hateful 8“ geschaut werden, den ich wieder einmal großartig fand. Das Setting, der Cast, das Zusammenspiel der Charaktere, die Auflösung: Hier war nahezu alles perfekt und ich habe mich trotz der Theater-Stimmung, die der Film versprüht, in keinster Weise gelangweilt. So muss ein Film sein.

Also, ich kann mir nicht helfen, aber „Star Wars“ und ich werden in diesem Leben wohl wahrlich keine Freunde mehr. In den vergangen Jahren habe ich „Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“ immer wieder eine Chance geben wollen und nur selten durchgehalten. So auch dieses Mal. Zwar wurde dieser nun endlich mal bis zum Schluss geschaut, allerdings kann ich mich für diese Reihe einfach nicht begeistern. Somit wird der neueste Star Wars-Film für mich wohl immer ungesehen bleiben.
Wenn der Herzmensch mal wieder Lust auf „Rush Hour“ hat, dann wird das auch geguckt. Ich muss zwar leider sagen, dass es nicht immer ganz mein Humor war, allerdings kann man mit den Filmen nur schwer etwas falsch machen und erhält dafür kurzweilige, gute Unterhaltung.
Kaum zu glauben, aber wahr: Ich habe tatsächlich jetzt erst zum ersten Mal „Rambo – First Blood“ geschaut. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich damit tatsächlich eine Wissenslücke geschlossen habe, allerdings muss ich doch zugeben, dass mir dieser ganz gut gefallen hat.

Somit ist es auch kein Wunder, dass auch „Rambo II – Der Auftrag“ geschaut werden musste. Dieser war zwar ein wenig schwächer als der erste Teil, allerdings wurde ich dennoch gut unterhalten. Ein toller Film für zwischendurch.
Nach Teil 2 musste natürlich auch der dritte Teil folgen. „Rambo III“ fand ich auch wieder besser als den zweiten Teil, sodass ich hierbei wieder mehr mitgefiebert habe. Dennoch muss ich sagen, dass die Filmfehler stellenweise ja schon erschreckend sind, aber das gehört wohl bei dieser Reihe auch dazu.
Tja, der vierte Teil „John Rambo“ war dann schließlich auch noch fällig. Waschechte Rambo-Fans mögen mich vielleicht nun erschlagen, aber mir persönlich hat der vierte Teil am besten gefallen. Nicht wegen der Brutalität, sondern wegen der Message, die Sylvester Stallone dabei hinterlassen hat. Ein wirklich toller Abschluss, auch wenn ich einen fünften Teil gerne noch gesehen hätte.

Geschaute Filme und Serien im Mai

51bqqpwTalL._SL250_Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen: Da ich mal wieder Lust auf einen „Twilight“-Marathon hatte, habe ich mir den ersten Teil auf Netflix angeschaut. Ich finde den Film zwar mittlerweile ganz schön trashig, allerdings ist er dennoch ganz nett anzuschauen.

New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde: Der zweite Film darf bei dem Marathon natürlich auch nicht fehlen. Dieser ist für mich nach wie vor der schwächste Film, da ich Jacob absolut nicht mag und ich von daher mehr als genervt von ihm bin.

Eclipse – Bis(s) zum Abendrot: Natürlich durfte auch der dritte Film hier nicht fehlen. Dieser ist schon deutlich besser als der zweite Film „New Moon“, für allerdings dennoch nicht der ganz große Kracher, aber weitaus besser, als ich ihn Erinnerung hatte.

Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Part 1+2: Meine wohl liebsten Filme der gesamten Reihe, denn hier hat man noch einmal eine ganze Schippe voller Action draufgelegt und auch sonst fand ich die Entwicklung sehr interessant. Manches war zwar auch hier wieder trash, aber mein Gott, das gehört bei der Reihe einfach dazu.

Batman hält die Welt in Atem: Ach ja, so viele Kindheitserinnerungen. Was für viele Kinder das Sandmännchen war, war für mich immer Batman. Da der Film bereits fünfzig Jahre alt ist, kann man sich denken, dass Batman hierbei noch nicht so düster ist und es auch an Humor nicht mangelt. Klar, es ist – jetzt im Nachhinein – ganz schöner Trash, aber ich liebe einfach die Zeit, in der Adam West den Batman mimte.

Die Pute von Panem: Ach du meine Güte. Ich bin ja allgemein nicht der größte Panem-Fan, aber dennoch hatten der Herzmensch und ich in einem schwachen Moment diesen Film auf Netflix angemacht und wow, was ein Schrott. Brauch ich nicht, will ich nicht, weg damit!
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51yjZzU-RPL._SL250_Fear the Walking Dead – Season 1: Die Bluray stand bereits seit Monaten im Regal und nun habe ich diese endlich daraus befreit. Meine Erwartungen waren jetzt nicht besonders groß, dennoch muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin, denn der Cast konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Entweder kamen die Charaktere eiskalt daher oder vollkommen naiv, sodass ich da schon das ein oder andere Mal mit dem Kopf schütteln musste. Dennoch denke ich, dass ich wohl auch die zweite Staffel schauen werde.

Die nackte Pistole – Die komplette Serie: 6 Episoden, die einen Vorgeschmack auf die Filme bieten. Da ich diese bereits mehrfach gesehen habe, die Serie allerdings noch nie, wurde es jetzt mal an der Zeit und ja… es ist halt tatsächlich wie die Filme. Schräger Humor, flache Charaktere, aber dennoch irgendwie unterhaltsam.

American Horror Story: Murder House: Nachdem ich die dritte Staffel bereits doppelt geschaut habe, war nun die erste Staffel noch einmal fällig und ich bin so froh, dass der Herzmensch auch diese wieder gut fand.

Orphan Black – Season 1: Was für eine grandiose Serie! Ich habe die erste Staffel vor knapp zwei Jahren mal gekauft, aber bis jetzt nie gesehen. Da Netflix mittlerweile drei Staffeln der Serie hochgeladen hat, war es also endlich an der Zeit und ich bin so dermaßen begeistert, dass die Serie jetzt schon – neben American Horror Story – zu meinen absoluten Serienhighlights des Jahres gehört. Was die Hauptdarstellerin Tatiana Maslany hierbei in vielen Rollen als Klon leistet, hat jeden Preis der Welt verdient.

Orphan Black – Season 2: Die ersten fünf Episoden sind geschaut und ich bin von der Serie immer noch schwer begeistert. Hoffentlich bleibt auch die zweite Hälfte der Staffel mindestens genauso spannend.

Geschaute Filme und Serien im April

51szUBRvZkL._SL250_Paranormal Activity: Ich habe den Film schon unzählige Male gesehen und liebe ihn. Da der Auftakt der Filmreihe nun auch auf Netflix hochgeladen wurde, musste ich diesen selbstverständlich erneut gucken und der Film ist nach wie vor gruselig und absolut stimmig.

Paranormal Activity 4: Da mir die Teile 2 und 3 noch bestens in Erinnerungen waren, habe ich nun endlich den vierten Teil gesehen und ich muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin, denn dies hat für mich nicht mehr viel mit der Reihe zu tun. Kaum noch normale Überwachungskameras, sondern viel mehr Shaky Cam, was nicht für jedermann geeignet ist. Hoffentlich sind die anderen Teile wieder besser, die ich mir im April spontan gekauft habe.

Der Wachsblumenstrauß: Ach ja, die gute, alte Miss Marple. Ich schau sie so gerne. Dieses Mal war es „Der Wachsblumenstrauß“ und ich fand den Krimi toll – auch wenn es stellenweise doch sehr vorhersehbar war.

Die Schöne und das Biest: Hach, diese Kindheitserinnerungen. Netflix hat einen meiner liebsten Disneyfilme hochgeladen und da musste ich ihn einfach mal wieder gucken. Der Herzmensch hat da zwar ein bisl die Augen verdreht, aber für Disney ist man einfach nicht zu alt. Und überhaupt, wollte nicht jedes Mädchen schon einmal Belle sein?

Die Peanuts – Der Film: Spontan im Media Markt entdeckt und direkt mitgenommen. Und was soll ich sagen? Es ist so toll und hat mich in die Kindheit zurückversetzt. Man hat auf altbewährte Figuren gesetzt und diese weder mit Handys noch mit dem Internet versehen, sodass sich tatsächlich alles wie früher angefühlt hat. Bitte mehr davon.

51vP4nJ-DjL._SL250_Unknown User: Ebenfalls ein Spontankauf und ich muss sagen, dass ich trotz der vielen negativen Rezensionen durchaus positiv überrascht bin, denn mich hat der Film auf jeden Fall schockieren und überraschen können. Das Ende war zwar meiner Meinung nach ein wenig zu dick aufgetragen, aber ansonsten wurde ich hier bestens unterhalten.

American Horror Story: Coven: Bekloppt, aber wahr: Ich habe die Staffel tatsächlich in zwei Monaten zweimal durchgeschaut. Während ich die Staffel noch im März allein geschaut habe, wurde der Herzmensch dann doch noch neugierig, sodass wir die Staffel noch einmal gemeinsam geschaut haben.

Happy Tree Friends – Season 1: Habe ich früher ganz gern gesehen und da es die Serie derzeit auf Netflix gibt, habe ich die Chance direkt genutzt und die Episoden endlich mal wieder geschaut. Leider musste ich jedoch feststellen, dass die Episoden rund um Lumpy, Cuddles und Co. mich nicht mehr so begeistern konnten, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war.

1000 km bis zum Meer

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Wir können die nächste Ausfahrt nehmen
Oder noch weiter fahren
Ja ich weiß, es ist schon spät
Komm wir fahren durch die Nacht
Bis wir die Sonne sehn
Sag mir nicht, dass das nicht geht

Denn so weit ist das nicht
Es sind
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher
Hinterher, hinterher
1000 Kilometer bis zum Meer
(Luxuslärm – 1000 km bis zum Meer)